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Actionfans aufgepasst! Erste Gerüchte zu „Battlefield 4“

Versprochen wird ein optisch imposantes Feuerwerk – auch für die nächste Konsolengeneration.

Im Visier: Die ersten Infos zu EAs Actionspiel „Battlefield 4“ sind aufgetaucht.
Einem Medienbericht zufolge hat Electronic Arts im Zuge einer internen Präsentation in China jetzt erstmals „Battlefield 4“ gezeigt. Die durchgesickerten Infos versprechen viel: So lief die Alpha-Version anscheinend auf Basis der Frostbite-2-Engine, die EA bereits für Titel wie „Battlefield 3“ und „Need for Speed – The Run“ verwendete. Bislang schöpfte man die Ressourcen der komplexen Programmroutine aber wohl nur zu maximal 40 Prozent aus. Bis an die Grenzen des Machbaren geht EA jedoch auch mit „Battlefield 4“ nicht: Der kommende Shooter soll die Engine zu etwa 80 Prozent auslasten.

Die Schlachtfelder der nächsten Generation

„Battlefield 4“ soll neben dem PC sowohl für die aktuelle als auch für die kommende Konsolengeneration erscheinen – mit Ausnahme der Wii und der Wii U. Auf PS3 und Xbox 360 erreicht man allem Anschein nach eine Rate von 30 Bildern pro Sekunde. Optisch deutlich geschmeidiger läuft die Ballerei wohl auf PS4 und Xbox 720 – die Power der neuen Hardware ermöglicht die doppelte Bildrate. Beim PC soll sie sogar bei 100 Bildern pro Sekunde liegen. Auch im Mehrspielerbereich gibt es versionsbedingt Unterschiede: Während PC-Spieler und Besitzer von Konsolen der nächsten Generation online auf maximal 63 menschliche Mitspieler treffen, sind es bei der PS3 und Xbox 360 nur 31.

Die spielerischen Neuerungen

Spielerisch plant das schwedische Entwicklerstudio für „Battlefield 4“ wohl jede Menge Neuerungen. So sind vermutlich drei Fraktionen spielbar: USA, Russland, China. Erstmals in der Seriengeschichte sollen auch weibliche Soldaten in die Schlacht ziehen. Wie sich Ihre Freunde schlagen, verfolgen Sie über das erweiterte Battlelog-System. Mit dem Programm begutachten Sie nicht nur live deren Taten an einem Video-Bildschirm, auch Filme älterer Scharmützel tauschen Sie via Battlelog aus.

Battlefield-Reihe: Ein Rückblick

Die „Battlefield“-Reihe begeistert Spieler rund um den Globus bereits seit einem Jahrzehnt. Der erste Teil der Actionspielserie mit dem Titel „Battlefield 1942“ erschien am 19. September 2002. Es folgten zehn weitere Teile, die das Geschehen – wie der Erstling – aus der Ich-Perspektive zeigten. Mit einer Ausnahme: Im kostenlosen Comic-Shooter „Battlefield Heroes“ steuern Sie die Spielfigur aus einer Verfolgerperspektive. Der spielerische Fokus der Serie liegt auf den Mehrspielerschlachten, die bis zu 64 Spieler auf großen Spielkarten mittels Boden- und Luftkämpfen austragen. In einigen Teilen stehen auch Wasserfahrzeuge zur Verfügung.

Voraussichtlicher Erscheinungstermin „Battlefield 4“: 23. Oktober 2013 für PC, PS4, PS3, Xbox 720 und Xbox 360. (ul)

ROCCAT™ Kone XTD und Kone Pure ab sofort im Handel erhältlich

Die Hamburger ROCCAT Studios bringen mit der ROCCAT Kone XTD – Max Customization Gaming Mouse und der ROCCAT Kone Pure – Core Performance Gaming Mouse zwei neue Gaming-Mäuse in den Handel.

Beide Modelle treten die Nachfolge der legendären Kone an und sind dafür mit einem einzigartigen Performance Paket ausgestattet.

„Die Kone Reihe zählt zu den weltweit beliebtesten Gaming-Mäuse“, so René Korte, CEO und Gründer von ROCCAT zu dem Release. „Mit der XTD und der Pure bieten wir zwei neue Varianten für unterschiedliche Gamer-Typen mit unterschiedlichen Vorlieben. Wir haben viel Zeit in die Entwicklung des neuen Titan Wheel investiert und setzen damit in Sachen Mausrad für alle anderen die Benchmark“, so Korte weiter. Das Titan Wheel ist ein komplett neues, von ROCCAT erstmals verwendetes Mausrad. Vor der Serienfertigung hat ROCCAT das Titan Wheel ausgiebig getestet: Beispielsweise musste es 10.000 Bewegungen in jede Richtung aushalten – und das mit einem Druck von 3 Kilogramm.

Die ROCCAT Kone XTD ist ab sofort im Handel zum Verkaufspreis von 89,90 Euro erhältlich.

Die ROCCAT Kone Pure ist ab sofort zum Preis von 69,90 Euro verfügbar.

Gaming-Weltmeisterschaft im Tigerstaat: Intel® Extreme Masters erstmals in Singapur

Weltweite Liga der Gaming-Elite mit Stopp im südostasiatischen Inselstaat – Weltbeste Computerspieler auf der SITEX 2012 – Mehr als 800.000 Besucher erwartet

Der kleine Inselstaat Singapur im Südchinesischen Meer ist für eine Woche das Mekka des internationalen Gamings. Die SITEX 2012, eine der renommiertesten Consumer IT-Messen Südost-Asien, begrüßt die 64 weltbesten Computerspieler bei der Gaming Weltmeisterschaft Intel Extreme Masters. Die SITEX 2012 ist die Premiere der Intel Extreme Masters im Tigerstaat und gleichzeitig das eSport-Highlight der siebten Saison in Asien.

Vom 22. bis 25. November bietet die Intel Extreme Masters Singapore allen Gaming-Fans elektronischen Sport auf höchstem Level: im Multiplayer Online Battle Arena (MOBA) League of Legends und im Echtzeit-Strategiespiel StarCraft II, den beiden beliebtesten Disziplinen im eSport, kämpfen die Spitzensportler an Maus und Tastatur um ein Preisgeld von insgesamt 82.000 US-Dollar (StarCraft II: 50.000 US-Dollar; League of Legends: 32.000 US-Dollar). Die Sieger nehmen außerdem an dem großen Finale, der Intel Extreme Masters World Championship auf der CeBIT 2013 in Hannover, teil. Die SITEX 2012 erwartet dieses Jahr mehr als 800.000 Besucher.

ESL TV und ESL China übertragen das Event online in über 140 Ländern. Erwartet werden über 4.000.000 Zuschauer auf TwitchTV und PPlive. Die derzeitige Intel Extreme Masters Saison ist die siebte Saison der Tour und fand ihren Anfang auf der gamescom in Köln, welche im vergangenen August stattfand. Der zweite Stopp findet vom 30. September bis zum 4. Oktober auf der Anime Comics & Games in Guangzhou (China) statt.

„Mit der Premiere der Intel Extreme Masters in Singapur erobert die ESL und Intel ein strategisch wichtiges Ziel, um den eSport auf höchstem Niveau in neuen Gebieten auf der ganzen Welt zu präsentieren“, so Michał Blicharz, Director Pro Gaming bei der Turtle Entertainment GmbH. „Wir sind gespannt, welches Empfang die Fans den Gaming-Superstars auf der SITEX 2012 bereiten.“

Call of Duty – Modern Warfare 3

Call of Duty – Modern Warfare 3: Ein neuer Kracher – ohne große Überraschungen

Es fehlen große Neuerungen – trotzdem gehört das Spiel zur absoluten Shooter-Elite.
An der grundsätzlichen Struktur hat sich seit „Modern Warfare 2“ kaum etwas getan: Allein durchleben Sie eine fünf- bis sechsstündige Kampagne, zu zweit stellen Sie sich dem kooperativen „Spec Ops“-Modus. Sie müssen sich mit Revolverhelden weltweit messen und tauchen ab in den gewaltigen Mehrspielermodus. Was die Präsentation angeht, ähnelt der Titel seinem Vorgänger wie ein Ei dem anderen: Grafik und Sound tragen Sie durch das Geschehen, wirken neben dem Bombast einiger Konkurrenten – etwa „Uncharted 3“ – dezent angestaubt. Dafür hält das Actionspiel die Bildrate auf pfeilschnellen 60 Bildern pro Sekunde, ruckelfrei. Zusammen mit der präzisen Steuerung rückt das den Spielablauf ins beste Licht.

In der Solo-Kampagne knüpft nahtlos an die Ereignisse des Vorgängers an: Captain Price und „Soap“ McTavish verfolgen den Terroristen Makarov, der als Strippenzieher hinter den Kulissen Regierungen gegeneinander ausspielt. Derweil streckt Russland die kriegerischen Finger nach Europa aus und die USA kommen ihren Bündnispartnern zu Hilfe. Serientypisch wechseln Sie konstant die Rolle und verfolgen als stummer Beobachter die Handlung, die Sie durch London, Paris und Prag führt; auch Hamburg und Berlin sind Schauplätze der Kampagne. Die Entwickler degradieren die Städte allerdings zu schlauchartigen Szenerien und quetschen sie damit in das lineare Spielgerüst – den Charakter der Metropolen fängt das Spiel dennoch ein. Trotzdem wirkt die groß angelegte Invasion mit Dutzenden Hovercraft am Hamburger Elbstrand und der darauffolgende 500-Meter-Marsch zum Rathausmarkt ein wenig lächerlich.
Die Kampagne schleudert Sie von einer Schlacht zur nächsten. Es gibt einige ruhige Abschnitte, diese Verschnaufpausen sind jedoch kurz. Und ihnen folgt meist ein neuer Adrenalinhöhepunkt, in dem Sie durch die Szenerie hetzen. Lassen Sie sich in den Missionen Zeit und betrachten das Drumherum genauer, fallen Detailfehler auf – etwa die hölzern wirkenden Passanten im London-Level. Im Verlauf der Handlung stürmen Sie Stellungen, schleichen mit schallgedämpften Waffen hinter die feindlichen Linien, feuern ferngelenkte Raketen, geben Koordinaten für Luftschläge durch oder führen sie aus einem AC-130-Bomber selbst aus. Es erwartet Sie nichts, was Sie nicht schon aus den Vorgängern kennen.

Viel Neues im Multiplayer

Herzstück der „Call of Duty“-Reihe ist der Mehrspielermodus. An dem tut sich im Vergleich zu den restlichen Elementen von „Modern Warfare 3“ am meisten. Das betrifft auch die grundlegende Mechanik: So sammeln Sie für Ihre Abschussbelohnungen („Killstreaks“) nun auch Punkte, wenn Sie ein Missionsziel erreichen – etwa einen Flaggenpunkt einnehmen. Mit den neuen Paketen passen Sie Ihre Abschussbelohnungen an. Die aus dem Vorgänger bekannten Boni wie Luftschläge oder Helikopter nutzen Sie nur mit dem Assault-Paket. Mit dem Support-Paket erhalten Sie vor allem Belohnungen, die Ihrem Team helfen; zum Beispiel Schutzwesten oder verbesserte Aufklärungsdrohnen. Außerdem behalten Sie nach dem Ableben Ihre Killstreak-Punkte. Das Spezialisten-Paket belohnt Ihre Abschüsse ausschließlich mit drei zusätzlichen Kampfverbesserungen („Perks“), die Sie vor dem Gefecht wählen. Besonders diese Variante erwies sich auf den Testservern als sehr stark. Bleibt abzuwarten, ob Infinity Ward hier noch nachbessern muss.Ihrer Primärwaffe weisen Sie in „Modern Warfare 3“ auch Perks zu. So reduzieren Sie den Rückstoß oder das Waffenruckeln, wenn ein Gegner Sie trifft. Die neuen Modi Team Defender und Kill Confirmed zwingen Spieler, in Bewegung zu bleiben und in den Nahkampf zu gehen. Eine gute Ergänzung. Das System aus Geld und Erfahrungspunkten aus „Black Ops“ streichen dieEntwickler, ebenso die Wettspiele.Die große Freiheit
Infinty Ward reagiert auf Fanwünsche und lässt Ihnen bei der Gestaltung von Partien mit Freunden freie Hand. So gestalten Sie eigene Spielmodi und schrauben an allen Variablen: Sie entscheiden über die Ausrüstung Ihrer Mitspieler, die Team-Größen, mit welcher Handlung man wie viele Punkte sammelt und und und. Haben Sie einen spannenden Modus entwickelt, teilen Sie ihn mit anderen Zockern. Damit Ihrem Spielplatz keine Grenzen gesetzt sind, dürfen Sie in diesen Partien alle Ausrüstungsgegenstände und Perks verwenden – unabhängig vom Charakter-Level.

Spec-Ops
In den kooperativen Zwei-Spieler-Partien nehmen Sie an speziellen Missionen teil oder wählen den neuen Überleben-Modus. Die Missionen entsprechen konzeptionell denen aus „Modern Warfare 2“, der Überleben-Modus dem Horde-Modus aus „Gears of War 3“: In einer Arena kämpfen Sie mit einem Freund gegen immer schwerer bewaffnete Feinde. In dem Modus sammeln Sie gesondert Erfahrungspunkte. Im Level erwerben Sie damit Ausrüstung an Stationen, um sich die Aufgabe zu erleichtern.

Fazit: Call of Duty – Modern Warfare 3

„Modern Warfare 3” ist randvoll mit beinharter Action. Der Einzelspielermodus präsentiert Ihnen tolle Action-Momente. Spec-Ops fesselt Sie und einen Freund Wochen vor den Bildschirm und der Multiplayer ist ein Füllhorn, das nicht aufhört, Ihre Spielzeit mit Erfolgserlebnissen zu belohnen. Die Veränderungen am Mehrspielermodus sind sinnvolle Ergänzungen, die auch Einsteigern und weniger schnellen Schützen Erfolgserlebnisse bringen; sie sorgen zudem für eine deutlich taktischere Note. Trotzdem: Der Actiontitel stagniert – wenn auch auf sehr hohem Niveau. Nach der starken Geschichte von „Black Ops“ fällt der schlichte und bisweilen konfuse Erzählstil von „Modern Warfare 3“ negativ auf. Außerdem fehlen die Überraschungen: Man hat in der Kampagne stets das Gefühl, alles schon mal erlebt zu haben

Battlefield 3 Cupserie Go4BF3 in der ESL gestartet

Battlefield 3 Wettbewerbe in der Electronic Sports League - Go4BF3 Serie mit insgesamt 10.000 Euro Preisgeld
Pünktlich zum Release startet Battlefield 3 durch in der Electronic Sports League (ESL), der größten eSport Liga Europas. Der lang erwartete Taktik-Shooter von Electronic Arts bekommt seine eigene Go4-Turnier-Serie mit einem Gesamtpreisgeld von 10.000 Euro. Die Go4-Reihen sind etablierte Turniere, die von der ESL organisiert werden.
Go4BF3 wird im vorerst im 4on4 Squad Rush Modus gespielt und findet einmal wöchentlich statt. Zukünftig werden weitere Modi hinzugefügt. Für jeden Cup werden 100 Euro Preisgeld für das Siegerteam ausgeschüttet, die acht besten Teams bekommen zudem Ranking Punkte. Einmal im Monat nehmen die acht Teams mit den meisten Punkten am Go4BF3 Monatsfinale teil, das mit 500 Euro dotiert ist. Der erste Go4BF3-Cup beginnt am Sonntag, den 13. November um 15:00 Uhr. Zur Teilnahme ist ein ESL-Account erforderlich

Studie: Wer schnell sein will, muss spielen

Universität Jena testet Computerspieler auf ihre Reaktionszeit – Ergebnis: Profi-Computerspieler zum Teil deutlich schneller als Sportstudenten und Leistungssportler

Köln – Wer schnell sein will, muss spielen. Zu diesem Ergebnis kommen Mitarbeiter des Instituts für Sportwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität in Jena auf einem Spieltag der Bundesliga für Computerspiele ESL Pro Series. Dort testeten die Wissenschaftler leistungsorientierte Computerspieler und verglichen ihre Reaktionszeiten mit denen von Gelegenheitsspielern, Sportstudenten und Tischtennisspielern aus dem Jugendleistungsbereich. Dabei zeigte sich, dass professionelle Computerspieler eine signifikant kürzere Reaktionszeit bei einem optischen Reiz aufweisen als die übrigen Probanden; am langsamsten waren jene Probanden ohne Computerspiel-Erfahrung.

„Das tägliche Training an Maus und Tastatur schult gewisse Fertigkeiten, was diese Studie eindrucksvoll belegt“, sagt Ibrahim Mazari, Pressesprecher von Turtle Entertainment, dem Betreiber der ESL Pro Series. „Neben der Ermittlung der Reaktionsgeschwindigkeit sind Fähigkeiten wie Hand-Augen-Koordination und räumliche Wahrnehmung interessante Bereiche für weitere Untersuchungen“, meint Mazari.

Gesucht: Deutscher Schulmeister im Computerspielen

Anmeldephase für Schulmeisterschaft gestartet – Bundesweiter Wettstreit der Schulen an Maus und Tastatur – Medienpädagogen als Berater mit an Bord

Köln, – Schüler sitzen gebannt vor ihren Rechnern auf der Jagd nach der schnellsten Runde oder im Strafraum lauernd auf die perfekte Flanke – normalerweise verbindet man damit nicht Szenen aus dem Schulalltag. Doch genau das passiert bei der eSport Schulmeisterschaft: das Projekt ist ein bundesweiter Wettstreit, bei dem Schüler in fünf verschiedenen Computerspielen für ihre Schule gegen andere Schüler antreten. Unter www.schulmeisterschaft.de/de/saison5/anmeldung/signup, können sich interessierte Schüler noch bis Ende Januar 2011 mit ihrer Mannschaft anmelden und hochwertige Preise gewinnen. Neben kostenlosen Autorenn- und Echtzeitstrategiespielen werden auch die Blockbuster Starcraft 2 und FIFA 11 gespielt. EA SPORTS stellt dafür eigens Versionen der Fußballsimulation zur Verfügung. Erstmals dabei ist auch der Fun-Shooter World of Padman, welcher erst vor kurzem die Bewertung „ab zwölf Jahren“ von der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) erhalten hat. Alle Spiele erfüllen diese Alterseinstufung der USK oder sind ganz ohne Alterseinschränkung versehen. Neben Pokal und Medallien für die besten Teilnehmer stattet der Audio-Spezialist Sennheiser den Computerraum der Siegerschule mit modernen Headsets aus. Begleitet wird die neue Saison von den Medienpädagogen des Instituts für Computerspiel – Spawnpoint, die Schülern und Lehrern bei der Durchführung in der Schule beratend zur Seite stehen.

“Die eSport Schulmeisterschaft steht für mich vor allem im Zeichen des Dialoges zwischen Schule und Schülern“, sagt Gerrit Neundorf, Institutsleiter beim Institut für Computerspiel - Spawnpoint. „Als Gamer für die eigene Schule anzutreten und von dieser die entsprechende Aufmerksamkeit und Unterstützung zu erhalten, sehe ich als großartige Möglichkeit, die Diskussion um das Computerspiel und dessen Einsatz auch und gerade im Unterricht auf ein neues Level zu heben“, so Neundorf weiter.

„Als einer der größten Betreiber von Computerspielligen weltweit sind wir uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und wollen das Thema Computerspielen mit all seinen Möglichkeiten und seinen Risiken der breiten Gesellschaft bekannt machen und auf einen verantwortungsvollen Umgang hinweisen“, sagt Ibrahim Mazari, Pressesprecher und Jugendschutzbeauftragter bei Turtle Entertainment, dem Betreiber der Electronic Sports League. „Unsere Expertise bei Online-Ligen lassen wir in dieses Projekt einfließen und wollen so den Wissenserwerb durch Computerspiele fördern“, so Mazari weiter.

Turtle Entertainment Polska revolutioniert den polnischen eSport-Markt

Joint Venture der Turtle Entertainment GmbH und der Grupa Leonardo Ltd. – ESL-Struktur wird in Polens größter eSport-Community implementiert

Köln, 7. January 2011 – Turtle Entertainment, der europäische Marktführer im elektronischen Sport (eSport) und die Grupa Leonardo Ltd., das Unternehmen hinter Cybersport.pl, bündeln ihre Kräfte auf dem polnischen eSport-Markt im neuen Joint Venture Turtle Entertainment Polska. Die Kölner Turtle Entertainment GmbH betreibt mit der Electronic Sports League (ESL) die größte und wichtigste eSport-Liga Europas, Cybersport.pl organisiert die bedeutendsten Computerspiel-Wettbewerbe in Polen. Turtle Entertainment Polska führt ab sofort die ESL in Polen und auch den neuen polnischen Ableger des WebTV-Senders ESL TV. Ziel des Joint Ventures ist es, eine professionelle Wettbewerbs-Plattform für die wachsende Zahl polnischer Computerspieler bereit zu stellen und weitere Projekte wie etwa die nationale Profiliga ESL Pro Series in Polen zu etablieren.

Cybersport.pl besitzt große Erfahrung im eSport-Markt, betreut eine Community von rund 61.000 Computerspielern und veranstaltet die bekanntesten eSport-Turniere Polens, wie etwa die „Liga Cybersport“ oder das Pan-European Tournament. Die letzten Finalspiele der Liga Cybersport fanden im November 2010 in Warschau statt, über 12.000 eSport-Fans aus ganz Polen besuchten das Event.

„Die Kooperation mit Turtle Entertainment zur Weiterentwicklung der ESL in Polen und die Plattform Cybersport.pl sind unsere Antwort auf das wachsende Interesse am elektronischen Sport in Polen“, sagt Krzysztof Pikiewicz, Projektmanager für Cybersport.pl. „Das enorme Potential beider Projekte wird es uns ermöglichen, gemeinsam den polnischen eSport voran zu bringen“, fügt Pikiewicz hinzu.

„Polen ist einer der wichtigsten eSport-Märkte weltweit, das Land hat viele großartige Spieler und eine tolle Fangemeinde“, sagt Ralf Reichert, Geschäftsführer der Turtle Entertainment GmbH. „Wir freuen uns, Turtle Entertainment Polska gemeinsam mit einem erfahrenen Partner zu gründen und werden großartige ESL-Events in ganz Polen veranstalten“, so Reichert weiter.

Keine Chance für Online-Betrüger: ESL Wire Anti-Cheat veröffentlicht

Turtle Entertainment veröffentlicht ESL Wire Anti-Cheat – Neue Technologie gegen Betrüger in Online-Spielen – Kostenloser Download unter www.esl.eu/wire

Köln, 11. Oktober 2010 – Turtle Entertainment veröffentlicht am heutigen Montag die neue Software ESL Wire Anti-Cheat. Das kostenlose Programm schützt PC-Spieler effektiv vor Betrügern, so genannten „Cheatern“, in Online-Spielen, die sich mit Hilfe spezieller „Schummelprogramme“ einen unfairen Vorteil im Spiel verschaffen. Das Problem des „Cheatens“ im elektronischen Sport ist vergleichbar mit dem Doping im klassischen Sport. ESL Wire Anti-Cheat ist die neueste Entwicklung im Kampf gegen die Doping-Sünder unter den Computerspielern.

Die neue Technologie arbeitet unter Windows auf Treiber-Ebene und erkennt bereits über tausend Cheats. Zudem kann ESL Wire Anti-Cheat auch potentiell verdächtige und bislang unbekannte Betrugshilfen erkennen. Die Integration der neuen Anti-Cheat-Technologie in den Gaming-Client ESL Wire hebt den Schutz vor betrügenden Online-Spielern auf ein neues Level. Auch nach der Veröffentlichung arbeitet das Entwicklerteam weiter daran, die Software auf dem neuesten Stand zu halten und Spielern in der Electronic Sports League (ESL) faire Wettkämpfe zu ermöglichen. Ein weiteres neues Feature ist die Integration der Anti-Cheat-Funktionalität in „ESL Gather“. Mit „ESL Gather“ können schnell und unkompliziert Mitspieler gefunden werden – dank ESL Wire Anti-Cheat werden Betrüger jetzt auch hier ausgesperrt.

Die Entwicklung von ESL Wire Anti-Cheat begann im Januar 2010, die letzte Beta-Phase wurde vor kurzem erfolgreich abgeschlossen. In einigen Ligen der ESL, mit über 2,6 Millionen Mitgliedern Europas größte Ligenplattform für Computerspieler, ist ESL Wire Anti-Cheat ab sofort Pflicht. Neben der Anti-Cheat-Funktion beinhaltet ESL Wire auch weiterhin alle bisherigen Funktionen, um die Nutzung der ESL-Website (www.esl.eu) auf dem Desktop zu ermöglichen. Die Neu-Entwicklung der Anti-Cheat-Funktionen bedeutete eine Investition im mittleren sechstelligen Bereich. Eine detaillierte Beschreibung aller bisherigen und neuen Funktionen sowie der kostenlose Download sind unter www.esl.eu/wire erhältlich.

„Mit ESL Wire Anti-Cheat haben wir einen Technologiesprung geschafft. Ähnlich wie Anti-Viren-Programme setzt unsere neue Software nun auch auf heuristische Methoden, um neueste Betrugshilfen schnell zu erkennen“, sagt David Hiltscher, Vice President Gaming Communities bei Turtle Entertainment, dem Betreiber der ESL. „Wir wollen allen Spielern in der ESL faire Wettkämpfe ermöglichen. Durch die Verpflichtung, ESL Wire Anti-Cheat zu nutzen, werden wir Betrüger wesentlich effektiver überführen können, sie werden sich bald andere Plattformen suchen müssen.“

Das Phänomen des „Cheatens“ in Online-Spielen ist nicht neu. Ähnlich wie beim klassischen Doping gibt es ständig neue Möglichkeiten für unfaire Spieler, unbemerkt zu betrügen. ESL Wire Anti-Cheat stellt sich dieser Entwicklung effektiv entgegen und wird dazu beitragen, den elektronischen Sport fair zu halten.

Eltern-LAN informiert in Essen über Welt der Computerspiele

Informationsveranstaltung für Eltern und Lehrer in der Grugahalle Essen – Counter-Strike und exzessives Spielen Thema des Workshops

Köln, 12. Oktober 2010 – Ein verantwortungsvoller und kritischer Umgang mit Computer- und Videospielen ist eine häufige und richtige Forderung an Jugendliche. Aber auch Eltern müssen sich mit dem medialen Freizeitverhalten ihrer Kinder auseinandersetzen. Denn nur wer selber einmal Computerspiele ausprobiert hat, kann mit Jugendlichen aufgrund eigenen Hintergrundwissens und eigener Spielerfahrung über ihr Hobby diskutieren und begründete Entscheidungen treffen. Die Eltern-LAN setzt hier an und ermöglicht dabei Eltern und Lehrern in einem geschützten Raum die Auseinandersetzung mit dem Medium Computerspiele. Die Veranstaltung findet am Freitag, dem 15. Oktober, um 15:30 Uhr in der Grugahalle Essen statt.

Im Vordergrund steht, als Teilnehmer selber die Spielwelten des Autorennspiels TrackMania Nations Forever und des oft kritisierten Taktik-Shooters Counter-Strike zu erleben und im Anschluss daran die Spielerfahrungen in der Gruppe mit Medienpädagogen zu diskutieren. Eingebettet ist die Eltern-LAN in einen Spieltag der ESL Pro Series, der Bundesliga für Computerspiele. So kommen die Teilnehmer in direkten Kontakt zu professionellen Computerspielern und erleben auf dem Event hautnah, was die Faszination des elektronischen Sports (eSport) ausmacht, der wöchentlich über 1.000 Zuschauer zu den Events lockt.

Veranstalter der Eltern-LAN sind spielbar.de, das interaktive Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung, das Institut Spielraum von der Fachhochschule Köln sowie der Spieleratgeber-NRW vom ComputerProjekt Köln e.V. Die Räumlichkeiten und Spielstationen werden von Turtle Entertainment, dem Marktführer im Bereich des elektronischen Sports und Veranstalter der Electronic Sports League (ESL), zur Verfügung gestellt.

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